Produktivität von Mitarbeitern steigern

Minimaler Aufwand – Maximaler Effekt

Die positive Wirkung von Zmoobi

- von Tim Schollbach -

30.09.2020

„Du bist, was du isst!“ lautet ein wohl bekanntes Sprichwort aus dem Volksmund. Dabei steht der Zusammenhang von Verhalten und Ernährung schon seit längerem im Mittelpunkt zahlreicher Forschungsarbeiten, welche bestätigen: Ernährung hat einen unmittelbaren Einfluss auf die Psyche, das Verhalten und die Kognition der Menschen. Wenn die Ernährung eines Individuums dessen Verhalten direkt bestimmt, sollte sie im beruflichen Alltag an Wichtigkeit enorm dazu gewinnen, denn der durchschnittliche Deutsche verbringt nach Angaben des Statistischen Bundesamts 41 Stunden pro Woche auf der Arbeit. Kann man die Mitarbeiterproduktivität durch gesunde Ernährung steigern?

Müde während der Arbeit

Viele Unternehmen haben bereits das Potenzial eines nachhaltig ausgelegten Gesundheitsmanagements erkannt und versuchen ihr Unternehmen durch gesundheitsfördernde Maßnahmen zu stärken. Die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens wird zukünftig vermehrt mit der Leistungskraft der Mitarbeiter*innen verglichen werden – deren Wohlbefinden, Fitness und Gesundheit. Der kapitalbezogene Erfolg wird als Resultat der Mitarbeiterproduktivität erachtet und jene können durch eine gesündere Ernährung höhere Leistungen erbringen. Die Kräfte, Fähigkeiten und Ressourcen der Mitarbeiter*innen zukünftig erstarken zu lassen, wird eine zentrale Führungsaufgabe werden. Gesundheitsmanagement wird immer mehr zu einer Form von Potenzialmanagement. Für bessere Unternehmensergebnisse gilt es eben auch, die Motivation der Mitarbeiter*innen zu erhöhen und Anregungen ernst zu nehmen. Nicht ohne Grund halten laut einer Umfrage der Continentale bereits 45% der Befragten Angestellten eine gesunde Ernährung als Maßnahme des betrieblichen Gesundheitsmanagements für „sehr sinnvoll“.


Doch wie eine Umfrage von Forsa zeigt, können gerade einmal 26% der Befragten behaupten, dass ihnen eine gesunde Ernährung im Sinne von gesundheitsfördernden Maßnahmen am Arbeitsplatz ermöglicht wird. Jedoch schneiden sich Unternehmen dabei ins eigene Fleisch, denn das Produktionslevel der Angestellten kann durch eine adäquate Ernährung um 20% gesteigert werden.


Nach einer Studie der University of Ulster kann als negative Folge einer unausgewogenen Ernährung Stress entstehen. Durch enormen Stress neigt der Körper wiederum dazu auf Snacks zurückzugreifen, da diese eine kurze Ausschüttung von Dopamin versprechen. Dieses kurzzeitige Hoch wird jedoch durch ein sofortig auftretendes Tief abgesetzt. In einer von der Techniker Krankenkasse durchgeführten Studie behaupteten 15% der Befragten, am Arbeitsplatz auf Schokoriegel oder etwaige andere Snacks zurückzugreifen. Der Konsum von stark zuckerhaltigen Snacks verringert jedoch die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter*innen. Die Forscher aus Ulster fanden ebenfalls heraus, dass ein erhöhter Stressfaktor mit weniger Schlaf zusammenhängt. Es handelt sich hierbei also um einen sogenannten „Teufelskreis“.


Um diese Effekte zu testen kooperierte die KKH Allianz mit den Gesundheitsstrategen von Padoc. Gemeinsam implementierten sie eine Strategie zur Förderung der Gesundheit der Mitarbeiter*innen und konnten somit die Auswirkungen einer gesunden Unternehmensführung austesten. Die Führungskräfte wurden in diesen Prozess mit eingebunden und propagierten den gesünderen Lebensstil: sie agierten demnach als Vorbilder in gesundheitlichen Aspekten. Da 93% der Maßnahmen tatsächlich umgesetzt und die Meinung der Führungskräfte hoch geschätzt wurden, lässt sich der Rückschluss ziehen, dass Führungskräfte durch das Etablieren gesundheitsfördernder Maßnahmen eine höhere Wertschätzung erfahren. Im Vergleich zu einer Kontrollgruppe, bei der nicht auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung geachtet wurde, konnten zudem 2% weniger Fehlzeiten gemessen werden.


Die Mitarbeiterproduktivität durch gesunde Ernährung erhöhte sich tatsächlich um durchschnittlich 2,6%, was einer zusätzlichen Produktivitätssteigerung von 1.700€ pro Person entspricht. Das Ansehen des Arbeitgebers hatte sich durch die Maßnahmen ebenfalls erheblich gesteigert – von seinen Angestellten wurde es um 62% attraktiver bewertet.


Aber auch der Konsum von zu viel Obst kann auch kontraproduktiv wirken. Durch einen hohen Fruktosegehalt wird im Körper viel Insulin freigesetzt, was ebenfalls für ein kurzes Hoch mit einem schnell einsetzenden Tief sorgt. Die von Zmoobi entwickelten Bio-Gemüse-Smoothies setzen durch ihren hohen Gemüseanteil jedoch nicht so viel Insulin im Körper frei, wodurch eine konstante Leistungssteigerung sichergestellt werden kann. Die enthaltenen Vitamine regen dabei essenzielle Stoffwechselprozesse im menschlichen Körper an, die zu einer gesunden Lebensweise beitragen.

Zmoobi kann durch die signifikante Leistungssteigerung der Mitarbeiter*innen also auch unternehmerische Ziele begünstigen und das Ansehen ihrer Führungskräfte erheblich erhöhen. Durch die Investition in die Gesundheit Ihrer Arbeitskräfte, steigt somit auch die Attraktivität ihres Unternehmens auf dem Arbeitsmarkt.

Mit einer kleinen Investition in Form von unseren Bio-Gemüse-Smoothies können sie so die Mitarbeiterproduktivität durch gesunde Ernährung steigern und immens große Effekte erzielen.

Quellen:

When food dictates your choice, the impact of nutrition on social decision making. Sabrina Strang, Christina Hoeber, Olaf Uhl, Berthold Koletzko, Thomas F. Münte, Hendrik Lehnert, Raymond J. Dolan, Sebastian M. Schmid, and Soyoung Q. Park. PNAS (2017)

„Stress und Zwischenmahlzeiten: Eine Studie in europäischen Büros Eine Herbalife-Studie, mit der beratenden Redakteurin Dr. Barbara Stewart-Knox, Nordirisches Zentrum für ‚Food and Health‘, University of Ulster“ (2012)

Statistik des Bundesamtes über Wöchentliche Arbeitszeit (Zugriff unter: https://www.destatis.de/DE/Themen/Arbeit/Arbeitsmarkt/Qualitaet-Arbeit/Dimension-3/woechentliche-arbeitszeitl.html)

Decker F., Decker A. (2015) Das vital-gesunde Unternehmen. In: Gesundheit im Betrieb. Edition Rosenberger. Springer Gabler, Wiesbaden

Unser Hirn ist, was es isst. Raphaël Hitier, ARTE F (2018)(Zugriff unter:https://www.arte.tv/de/videos/082725-000-A/unser-hirn-ist-was-es-isst/)